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Sportkegeln
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Geschichtliches
Vereins Geschichte
Die Geschichte des Kegelsports in Friedrichshafen von 1961 bis 2009
Die Geschichte des Kegelsports in Friedrichshafen ist nicht zuletzt auch die Geschichte der noch jungen Kegelsportabteilung der
TSG Ailingen.
Begonnen hat alles im Jahre 1961, im damals neu eröffneten "Keglerheim Bodensee" in der Eugenstraße, als der Besitzer Willi
Pilger und sechs seiner Gäste die Idee hatten einen Kegelsportverein zu gründen. Die Idee wurde umgesetzt und entstanden ist
daraus der Kegelsportclub KSC Friedrichshafen.
Bereits 1962 nahm der neue Verein mit einer Landesliga und einer Bezirksligamannschaft mit großem Erfolg am Spielbetrieb des
Württembergischen Keglerverbandes teil.
Im Jahre 1969 spaltete sich der KSC Friedrichshafen. Es entstanden zwei neue Vereine. Zum einen die Sportkeglerabteilung des
VfB Friedrichshafen und zum anderen der KC Buchhorn. Die VFB-Sportkegler spielten weiter im Württembergischen Verbandsgebiet,
hatten aber ihre Heimbahnen nun im Dorfkrug im Zeppelindorf.
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Die Sportkegler, die den Schritt zum VfB nicht mitmachen wollten gründeten den KC Buchhorn und schlossen sich als Gastclub
dem ESV-Radolfzell an. Sie spielten weiter auf den Heimbahnen in der Eugenstraße, wechselten aber zum Südbadischen
Verbandsgebiet über und erzielten dort große sportliche Erfolge. Im Jahre 1976 gewann Willi Pilger zunächst die Südbadischen
Meisterschaft und anschließend die Deutsche Meisterschaft in der Klasse Senioren B. Er errang damit den größten sportlichen
Erfolg in der noch jungen Geschichte des KC Buchhorn.
Nach Fertigstellung der Kegelbahnen in der Bodenseesporthalle im Jahre 1978 löste sich der KC Buchhorn vom ESV Radolfzell. Er
gab sich den Status eines eingetragenen Vereins (e.V.) und kehrte aus organisatorischen Gründen wieder in das Württembergische
Verbandsgebiet zurück. Die Heimbahnen des KC Buchhorn waren seitdem die Bahnen in der Bodenseesporthalle ebenso für die
Sportkegelabteilung des VFB und für den neu in Erscheinung getretenen Jugo-Metall-Club.
Die nun folgenden Jahre brachten dem KC Buchhorn zunächst einen nicht erwarteten großen Mitgliederzuwachs im Erwachsenen-
und Jugendbereich. Zeitweise nahm der Verein mit über 60 Mitgliedern in fünf Herrenmannschaften, drei Damenmannschaften und
zwei Jugendmannschaften am Spielbetrieb des WKBV teil.
Leider blieb auch der KC Buchhorn nicht von der zunehmend um sich greifenden Vereinsmüdigkeit verschont, was vor allem im
Jugendbereich fatale Auswirkungen hatte.
Um weiterhin in den existenznotwendigen Genuss der städtischen Sportförderung zu kommen war der KC Buchhorn gezwungen sich zur
Spielsaison 2000/2001 eine neue organisatorische Heimat in einem Großverein zu suchen. Die Wahl der Mitglieder fiel einstimmig
auf die TSG Ailingen. Im September 1999 wurden erste Kontakte zur TSG Ailingen geknüpft.
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